Wirtschaftsjunioren Dessau - Wirtschaftsjunioren und Sekundarschule am Schillerpark rücken näher zusammen

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Pressemitteilung: 7/2015

Wirtschaftsjunioren und Sekundarschule am Schillerpark rücken näher zusammen

Die Wirtschaftsjunioren in Dessau-Roßlau fordern seit vielen Jahren mehr praxisorientierten Unterricht an den Sekundarschulen und Gymnasien. Denn die Schülerinnen und Schüler von heute sind die Auszubildenden und Angestellte von morgen. Aber nur fordern reicht nicht. Die Wirtschaftsjunioren werden konkret und schließen hierzu mit der Sekundarschule am Schillerpark eine Kooperationsvereinbarung, die ganz konkrete Projekte enthält.

Wirtschaftsjunioren und Sekundarschule am Schillerpark rücken näher zusammen„Wir wollen mit der Kooperationsvereinbarung eine verbindliche Zusammenarbeit regeln, die konkrete Aktivitäten, wie die Betriebsbesichtigung enthält. Uns ist es wichtig, dass die Jugendlichen eine Vorstellung davon erhalten, was hinter der jeweiligen Berufsbezeichnung steckt und auf was Unternehmen bei der Personalauswahl achten“, erklärt Nicky Meißner, Kreissprecher der Wirtschaftsjunioren Dessau e. V.

„Ich begrüße solch Vorgehen, wie die verbindliche Regelung der Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsjunioren, die konkrete Projekte zur Berufsorientierung enthält. Denn es ist mir wichtig, dass wir den Schülerinnen und Schüler nicht nur den Schulstoff vermitteln, sondern, dass wir sie während der Schulzeit auf den neuen Lebensabschnitt vorbereiten. Sicherlich absolvieren die Jugendlichen innerhalb der Schulzeit auch Praktika. Aber diese Zeit ist oftmals nicht ausreichend, um die Facetten der verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten auszuloten. Bei der Vielzahl an Ausbildungsberufen fällt die Auswahl sicher nicht immer leicht. Da bieten sich solche Aktionen, wie die Betriebsbesichtigungen, an“, erklärt Dr. Ulf Stopperka, Schulleiter der Sekundartschule am Schillerpark.

Wirtschaftsjunioren und Sekundarschule am Schillerpark rücken näher zusammen„Es gibt viele Wege um sich über die richtige Berufswahl zu informieren. Das ist auch richtig so. Denn uns sind der bunte Blumenstrauß und deren Partner wichtig. Denn alle Beteiligten rund um das Thema Berufsorientierung wollen mit den Aktionen alle Jugendlichen erreichen, damit sie für sich die richtige Entscheidung treffen“ so Meißner.


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